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![]() zur Detailkarte (gezeichnet mit SchweizMobil Plus) |
Weissbad - Sonnenhalb - Ahorn - Leuenfall -
Lehmen 3h, aufwärts 430m, abwärts 280m
Weissbad 817m - Rechböhl 890m
(20min) - oberhalb Hofstatt 911m (15min) - Hof Wedhapfen 920m
(15min) - Untergächten 1000m - Untere Helchen 1094m (50min) -
Untersönderli 1021m (20min) - Gasthaus und Kapelle Ahorn 1011m
(15min) - Leuenfall 930m (30min) - Gasthaus Lehmen 966m
(15min)
Der Südhang der Kronberg-Kette ist ein kleiner Geheimtipp; bei gutem Wetter hat man
den Alpstein vor Augen, mit Hohem Kasten, Alp Siegel, Ebenalp,
Schäfler und Säntis. Wir starten bei der Bahnstation
Weissbad und folgen immer dem Wegpfeil "Ahorn", am
Hof Weissbad vorbei - dort kann man den Kräutergarten frei besichtigen und einkehren.
Beim Wegweiser am Ende des Parkplatzes rechts über die
Weissbach-Brücke, und schon sind wir eingefädelt. Den gelben Pfeilen folgend, wandern wir im Wäldchen auf schmalen
Pfaden, über Treppen und Wurzelwege steil aufwärts, dann dem Waldrand entlang. Oben
queren wir die Wiese zum Hof Rechböhl (Kapelle).
Tolle Sicht auf Alp Siegel und Kronberg!
Die Strasse,
in die wir einmünden, verlassen wir sogleich wieder, und folgen
dem Strässchen bergauf. Fünf Minuten später zweigt links unser
Wanderweg ab, ebenaus in den Wald hinein. Aussichtsbänklein nach
dem Waldstück und schöner Hangweg durch die Wiese. Beim Waldrand
(oberhalb Hofstatt) gehen wir nicht zur Strasse hinunter,
sondern folgen dem Hangweg durch den Wald, dasselbe beim nächsten
Wegweiser. Wieder aus dem Wald, gehts durch Wiesen und Weiden
zum Hof Wedhapfen, wo wir schliesslich in die Strasse
einmünden.
Nun folgt
die einzige längere Teerstrecke des Tages: 10 Minuten leicht aufwärts zum Gächtenboden; dort weiter auf Naturbelag.
Zwischen Kuhweiden kommen wir nochmals in ein Waldstück, wo
ein felsiges Tobel überquert wird. Der aussichtsreiche Weg
durch Untergächten erinnert mit seinen Einzeltannen
an den Jura.
Nach einem
weiteren Waldtobel gabelt sich der Weg; unsere Route führt
schräg abwärts in den tobelreichen Helchenwald; bequem
werden diverse Wildbäche überquert, Nagelfluhfelsen säumen den
Weg. Wieder auf offener Weide, kommen wir am Hof Untere
Helchen vorbei, wo sich der Wanderweg verzweigt. Bevor
wir bergab wandern, lohnt es sich, nochmals die ganze Szenerie
des Alpsteins zu geniessen - die erhöhte Sitzbank bietet sich dazu an.
Durch einen
Wald mit mehreren Seitenbächen wandern wir zum Wegweiser Untersönderli
hinunter. Richtung "Leuenfall / Lehmen" gäbe es den direkten Weg
oder jenen via "Ahorn", den wir einschlagen. Im Wald gehts
treppab - treppauf (mit Geländer), dazwischen über ein
Brücklein. Oben beim Waldausgang sehen wir die nahe Ahornkapelle,
daneben das Gasthaus Ahorn - nach 2h15 Wanderzeit gerade richtig zum Einkehren.
Nach einer Stärkung und der Besichtigung der Ahorn-Kapelle gehen wir Richtung "Leuenfall / Lehmen" zum Wald hinunter und folgen der
Strasse, welche bald auf Naturbelag wechselt. Sie kurvt zur
Brücke über den Weissbach hinunter. Gleich
anschliessend erreichen wir die Brücke über den Berndlibach. Je nach Laub sieht man den Wasserfall von hier aus, doch lohnt es sich, den 5-minütigen Abstecher zum Leuenfall zu wählen, er gilt als starker Kraftort. Wir folgen dem Bachufer zum imposanten, 34m hohen, frei fallenden Leuenfall. Dass Felix Lämmler 2007
mit einem Kanu hier heruntersprang, scheint unmöglich.
Nach der Rückkehr zur
Brücke wandern wir auf der Kies-/Teerstrasse zum
gastfreundlichen Hotel-Restaurant Lehmen mit seiner grossen
Terrasse, wo wir auf den bestellten Publicar
warten. Am liebsten würden wir hier bleiben und übernachten.
![]() Hangweg, Säntis im Blick |
![]() Tobel im Helchenwald |
![]() Untere Helchen, Ruhebank |
![]() Ahornkapelle, Säntis |
![]() Nähe Lehmen, Schäfler | ![]() Wegweiser Lehmen |
Vorschlag
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