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![]() zur Detailkarte, gezeichnet mit SchweizMobilPlus |

Der Monte
Ceneri hatte seit jeher grosse militärisch und straßenpolitische Bedeutung:
Bereits Kaiser Augustus setzte im 1.Jahrhundert v.Chr. die
Grenze zwischen den zwei Welten auf dem Ceneri: Im Norden die
Kelten und im Süden die Römer. Zahlreiche Burgen und Ruinen sind
Zeugen der vergangenen Machtspiele, und noch heute werden weite
Teile
militärisch genutzt.
Den Monte
Ceneri kennen alle, warum nicht einmal darüber wandern?
Gewandert:
Juni 2019 und Sep.2024
Zusatzvariante +15min: Wegbeschrieb ab Bahnhof Cadenazzo zur Kirche zu Fuss: Das erste Wegstück ab Cadenazzo Bahnhofkiosk sind eine Durststrecke. Parallel zur Hauptstrasse marschiert man auf der Bahnhofzufahrt 500m Richtung Bellinzona. Wo die Abstellgeleise enden, trifft man auf einen Bach, dem man dorfaufwärts bis zur Kirche Cadenazzo folgen kann.
Nach der Besichtigung wandern wir auf der
andern Seite des Bachs um die Felsen herum und im schattigen Wald
weiter bergauf. Beim Wegweiser Sasselli folgen wir fünf
Minuten einem Strässchen, bis wir links das Trassee des
Bahngleises sehen. Pfeil an der Mauer beachten: er weist nach
links durch die Bahnunterführung.
Der
schöne Weg endet vor dem Armeelogistikcenter Monteceneri
mit seiner weitherum sichtbaren Antenne; ein Strässchen führt den
Abschrankungen entlang leicht aufwärts um den Hang herum. Oben
treffen wir auf die Wanderroute Nr.52 Sentiero Lago di Lugano,
die vom Cimo di Medeglia herkommt. Zunächst geht's auf dem
Fahrsträsschen (die gestrichelte Abkürzung auf der Karte ist wegen
Schiessgefahr gesperrt) bergab zum Wegweiser Faradigo.![]() Mulino Precassino |
![]() Robasacco: Magadino-Ebene |
![]() Kastanienwald am Ceneri |
![]() Arrmeegebäude |
![]() Äskulap-Natter? |
![]() schöne Waldwege am Ceneri |
![]() Steinhäuser und |
![]() Rebberge oberhalb Rivera |
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