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![]() zur Detailkarte, gezeichnet mit SchweizMobilPlus |
4h,
aufwärts 610m, abwärts 570m
Flums 450m
- Berschis 434m (20min) - St.Georgen 595m
(25min) - Picknickplatz 720m (40min) - Valdarsch 679m -
Buechwald 670m (35min) - Wegweiser Stollenrestaurant Hagerbach 550m
(25min) -
Abstecher Stollenrestaurant (20min) - Oberragnatsch 480m
(30min) - Reschu, Ober-Heiligkreuz 490m (30min) - Mels 487m (15min)
Beim Bahnhof Flums folgen wir dem Wegweiser "Berschis" und wählen den kürzeren Weg. Nach Unterquerung von Bahn und Autobahn gehts rund 500m entlang der Autobahn und dann halbrechts ins Dorzentrum von Berschis. Beim Dorfbrunnen beginnt der Aufstieg - wir folgen dem Strässchen Richtung St.Georgen/Sennis. Nach 10 Minuten, beim Kreuz, biegen wir rechts in einen Feldweg ab, auf dem wir zur Lourdes-Grotte auf der Waldkuppe wandern. Ein steiler Treppenpfad windet sich nun bergauf zur Kirche St.Georgen, ein geschichtsträchtiger Ort (Kraftort) mit imposanter Blick ins Tal!
Auf historischem
Weg gehts auf der andern Seite des Hügels bergab
(Infotafel). Wir folgen dem Fahrsträsschen Richtung "Sennis" für 10 Minuten
bergauf bis zum gelben Briefkasten.
Beim gelben Briefkasten bei 583m nahmen wir (ohne
Markierung) den schönen Waldweg nach rechts (Sersaxstrasse). An
Bauernhöfen vorbei, durch Wald und Felder, wandern wir
gemächlich bergauf. Bei einem Holzer-Picknickplatz
verengt sich der Weg. Über ein Brücklein überqueren
wir einen Milchbach, und hier folgt ein sehr steiler Treppenweg
zirka 10 Höhenmeter bergab und anschliessend wieder bergauf. Wir befinden
uns nun auf dem Direktaufstieg vom Tal her zum Kurhaus
Sennis, den wir bei der nächsten Abzweigung bereits wieder
verlassen. Unser Weg zweigt
nach rechts ab, wird breiter und führt leicht bergab zur
Waldlichtung Valdarsch. Beinahe ebenaus gehts dem Milchbachweg und der Buechwaldstrasse entlang in den Buechwald, wo wir die obere markierte Route wieder treffen.
Der Wanderweg verbreitert sich zum Strässchen und führt sanft waldabwärts. Beim Wegweiser am Rand eines riesigen Kiesabbaugebiets (siehe Foto) entscheiden wir uns, den Versuchsstollen zu besuchen; wir folgen dem Pfeil bergab. Unten bei den Fahnen stehen wir vor dem Eingang des Versuchsstollens Hagerbach. Es lohnt sich, 50m hinein zu gehen und im Stollenrestaurant einzukehren und sich über die spannenden Tätigkeitsgebiete zu informieren. Neben der WC-Anlage sind alte Stollenlampen ausgestellt.
Wieder draussen, steigen wir
auf gleichem Weg wieder bergauf. Im Wald gehts auf Brücken über zwei Brücken nach Oberragnatsch, wo wir die Palfries-Seilbahn unterqueren. Später wandern wir am sonnigen Waldrand entlang bis
zu den ersten Häusern von Ober-Heiligkreuz.
Wer wie wir
in Mels den Zug besteigen will, verlässt hier den markierten
Weg und
wandert in 15 Minuten über den Höfliweg und die Untergasse
Richtung "Mels". Beim Hotel Kreuz überqueren wir die
Hauptstrasse und gelangen durch die Unterführung zum Bahnhof
von Mels.
![]() Riedwiese im Wald |
![]() Wegweiser zum Versuchsstollen |
![]() Versuchsstollen Hagerbach |
![]() Ragnatscher-Brücke |
![]() Wein-Torkel Reschu, Heiligkreuz |
![]() Blick zum Gonzen |
Trübbach - Chlefipünt - Zagg - Matug - Maienberg - Gonzenwald - Lauiwald - Heiligkreuz - Talid - Hagenbach - Valaschga - Berschis/Wasserfall - Brüsis - Tscherlach - Walenstadt
Wanderbeschreibung:
Dort, wo sich der Rhein leicht nach Osten biegt, liegt Trübbach, hart an der Grenze zum Fürstentum Liechtenstein. Die Aussicht in die Voralberger Kuppen ist schon hier schön und wird im Verlauf des ersten Aufstieges noch besser.
Wir folgen via Chlefipünt den Markierungen hinauf nach Matug und erreichen bei Maienberg den Rheintaler Höhenweg auf 906m. Herrlich ist hier die Aussicht hinauf in Richtung Bündnerland mit Maienfeld und Landquart. Der Höhenweg senkt sich nun in den Gonzenwald und später in den Lauiwald. Wir gehen nun nicht bis nach Sargans, sondern wählen beim Wegweiser im Lauiwald die Route Richtung "Heiligkreuz/Mels".
In Heiligkreuz beginnt dann eine lange Route, in welcher wir keine Abzweigungen mehr haben und die trotz der Transitachsen, welche das Seeztal durchqueren, Einsamkeit bietet. Der Wanderweg verläuft im ersten Teil an der unteren Hangkante des Palfrismassivs. Beim Steinbruch Hagenbach passieren wir den Teststollen (zum Eingang wären es 10min) und steigen dann innerhalb des Waldes lange hinauf in die Matten von Valaschga. Sehr selten trifft man auf dieser Tour jemanden, und oben auf dem Höhenweg ist die Aussicht hinüber zum Pizol und in die Flumserberge grandios.
Nachdem von rechts schliesslich wieder einmal eine andere Route von Sennis her einmündet, beginnt der Abstieg nach Berschis. Es lohnt sich, statt dem offiziellen Wanderweg rechts abzubiegen und den Wasserfall des Berschisbaches zu bestaunen. Man trifft im Dorf unten dann wieder auf die gelben Wegweiser.
Der Schlussteil beschert uns dann nach dem Weiler Brüsis nochmals einen kurzen happigen Anstieg, ehe wir in den Weiler Tscherlach kommen, der mit einem schönen Brunnen (herrliche Erfrischung an heissen Tagen) aufwartet. Von hier sind es noch 35 Minuten, bis der Bahnhof von Walenstadt erreicht ist.
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