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Alpenpässe-Weg   - 

Die 42 Etappen: Info
Alpenpässeweg, Karte SchweizMobil
Webkarte Wanderland Schweiz 
mit eingezeichnetem Alpenpässeweg
Diese Wegbeschreibung stammt nicht von der Wandersite. Die einzelnen Etappen finden Sie immer aktualisiert auf:
Alpenpässeweg, RoutenführerHinweis
Der Alpenpässe-Weg wurde im Rahmen des Projektes "SchweizMobil" im Frühjahr 2008 als neuer, nationaler Fernwanderweg Nr.6 eröffnet. Er beginnt in Chur, durchquert die Vorderrheinschlucht und das Tal von Lugnez und führt über die Hochebene der Greina ins Tessin. Über Ritomsee, Val Bedretto und Nufenenpass quert die Route ins Wallis. Auf dem Abschnitt Brig - Zinal erlebt der Wanderer hautnah das Hochgebirge und wird immer wieder das gewaltige Panorama der Walliser Viertausender mit dem Matterhorn bewundern können. 
Die Strecke ist geeignet für geübte Bergwanderer mit guter Kondition und Trittsicherheit. Hochgebirgserfahrung ist nicht erforderlich.

Die Route ist gut dokumentiert:



Neu 2021: Start des Alpenpässewegs in St.Moritz! Es wurden 8 zusätzliche, teils anspruchsvolle Etappen durch Graubünden hinzugefügt. 
Hier kurz die neue Strecke:
1. St. Moritz, Corviglia - Fcla. Schlattain - Fcla. Suvretta–Jenatschhütte SAC, 4h30
2. Jenatschhütte SAC - Fcla. d'Agnel - Fcla. digl Leget–Sur GR, Alp Flix, 5h
3. Sur GR, Alp Flix - Furschela da Colm - Alp Viglia - Savognin, 6h40
4. Savognin - Radons - Pass da Schmorras - Ausserferrera, 7h35
5. Ausserferrera - Alp Nursera - Rosschopf - Splügen, 5h
6. Splügen - Safier Berg - Thalkirch - Camana - Safien Platz, Nühus, 8h15
7. Safien Platz, Nühus - Güner Lücklil - Duvin - Peiden Bad - Vella, 7h35
8. Vella - Stei - Piz Sezner - S. Andriu - Vrin, 7h35
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Hier die einzelnen Etappen, Stand 2008 mit damaligem Start in Chur. Bitte sämtliche Angaben, besonders die Unterkunftsadressen, kontrollieren, da sie jeweils schnell veralten.

Teil 1: Graubünden / Tessin (Chur - Airolo)

1. Tag, 5 h: Chur - Versam
Route: Chur - Felsberg - Reichenau - Bonaduz - Versam

Der Auftakt des Alpenpässe-Weges ist sanft: Von Chur führt der Weg dem Talrand entlang nach Felsberg und Reichenau. Hier vereinigen sich Vorder- und Hinterrhein zum Rhein - und an manchen Tagen kann man die verwegenen Wildwasserfaher nach ihrer Fahrt durch den "Swiss Grand Canyon" beim Ausbooten beobachten. Ab Bonaduz entwindet sich der Weg in die Berge. Versam, der erste Übernachtungsort, liegt idyllisch hoch über der Schlucht des Vorderrheins.

Via
                                                          Francisca
                                                          Rheinschlucht
                                                          vor Carrera
Rheinschlucht
Felstunnel vor Versam
Felstunnel vor Versam
Rabiusa-Brücke bei Versam
Rabiusa-Brücke
Aufstieg nach Versam
Aufstieg nach Versam
Gasthaus
                          Rössli Versam
Gasthaus Rössli Versam


2. Tag, 6h30: Versam - Vella
Route: Versam - Valendas - Vorderrhein - Castrisch - Ilanz - Triel - Vella

Heute quert der Weg ins hübsche Valendas und windet sich dann hinunter in die Rheinschlucht an den wilden Vorderrhein. In Ilanz - dem Startort für die Raftingtouren auf dem Vorderrhein - biegt die Route links ab ins entlegene Lugnez. Hier prägen die charakteristischen Holzhäuser der Walser und die lieblichen Dörfer auf den grünen Sonnenterrassen das Bild. Der Übernachtungsort Vella liegt einige hundert Höhenmeter unterhalb der Wanderroute - aber auf Wunsch kann man sich von Triel per Seilbahn direkt vor das Hotel hinuntertragen lassen.


Kirche Versam
Kirche Versam
Valendas, Dorfbrunnen
Valendas, Dorfbrunnen
Feuerstelle am Vorderrhein, 2010
Feuerstelle Isla Sut am Vorderrhein
Ilanz
Ilanz
Wegweiser Bahnstation
                                Ilanz, Sep.2019
Wegweiser Ilanz


3. Tag, 4h30: Vella - Vrin

Route: Vella / Triel - Val Lugnez - Vrin

Per Seilbahn gelangt man zurück nach Triel und auf die Wanderroute. Ein schöner Panoramaweg ohne nennenswerte Höhenunterschiede über die Alpweiden des Lugnez ist angesagt. In Vrin erreicht man das hinterste Dorf des Lugnez. Charakteristisch ist das intakte Ortsbild, für das Vrin im Jahre 1998 den Wakkerpreis erhalten hat. Maluns, Macruns und Capuns sind die Markenzeichen der heimischen Küche.



9. Tag, 7 h: Vrin / Puzzatsch - Greina - Capanna Scaletta

Route: Vrin / Puzzatsch - Greina - Scalettahütte SAT
Abkürzungsmöglichkeit: Von Vrin nach Puzzatsch mit dem Bus Alpin (Anmeldung unerlässlich: Tel. 079 483 83 69)

Eine Wanderung durch die Greina ist ein unvergessliches Erlebnis! Die atemberaubende Natur hat zu jeder Jahreszeit ihren Reiz und lädt den Wanderer mit spriessendem Grün und dunklem Fels, blauem Himmel über glitzerndem Wasser oder mit Nebelfetzen und Wollgras zum Innehalten und Nachdenken ein.




10. Tag: 3h40 Capanna Scaletta - Olivone
Route: Capanna Scaletta SAT - Pian Geirett - Campo Blenio - Olivone

Abkürzungsmöglichkeit: Bus ab Pian Geirett nach Campo Blenio / Olivone, Busfahrplan und Alpentaxi: http://www.busalpin.ch/de/regionen/region-greina.html


11. Tag, 4h30: Olivone - Acquacalda

Route: Olivone - Lukmanier - Passo del Sole - Ritomsee - Acquacalda / Airolo

Das obere Bleniotal ist reich an Flora und Fauna - ein schönes Wandergebiet, das es wert ist, entdeckt zu werden. Da der Lukmanierpass noch vor dem Gotthardpass als Nord-Süd-Verbindung benützt wurde, war er seit alters her besiedelt; davon zeugen zahlreiche Kulturdenkmäler.



12. Tag, 5h30: Acquacalda - Lago Ritom / oder 8h bis Airolo

Route: Acquacalda - Passo del Sole 2376m - Lago Ritom - Airolo

Vom Bleniotal führt die Route über den Passo del Sole ins Val Piora. An der Cadagnohütte und amm Lago Cadagno vorbei erreicht man den herrlich gelegenen Ritomsee. Hier kann man in einem einfachen Albergo an toller Panoramalage übernachten - oder mit der steilsten Standseilbahn Europas hinunter nach Piora und dem Bus nach Airolo fahren.


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Teil 2: Tessin / Goms (Airolo - Brig)

13. Tag, 4h30: Airolo - All'Acqua (oder Cap.Corno Gries)
Route: Airolo / Pesciüm - Alpe di Cristallina - All'Acqua

Zu Fuss (20 Min.) oder mit Bedretto-Postauto zur Talstation der Seilbahn "Airolo Funivia" (nebenan Käserei mit Restaurant). Mit Seilbahn zur Bergstation Pesciüm.

Ein schöner Auftakt: Der Weg führt von der Alp Pesciüm auf einem Panoramaweg ohne grössere Steigungen der linken Flanke des Bedrettotales Richtung Nufenenpass entlang nach All'Acqua. All'Acqua ist ein kleiner Weiler mit Hotel im hinteren Teil des Bedretto-Tals. Falls es geschlossen ist, wäre das Nachbardorf Ronco ein guter Tipp.

Variante (falls die Seilbahn nicht fährt):
Airolo 1142m - Nante 1423m - Pesciüm zu Fuss (+ 2 h), oder bis Nante mit Alpentaxi oder Postauto (wenige Kurse)



14. Tag, 5h10: All'Acqua - Ladstafel / Ulrichen

Route: All'Acqua - Cruina - Passo de Corno (oder Nufenenpass) - Ladstafel - Ulrichen VS

Die Route führt über den  Passo de Corno ins Goms hinüber. Achtung, Hinter dem Passo de Corno sind teils Wege wegen akuter Steinschlaggefahr gesperrt (2020) oder umgeleitet.  Der alte Saumweg von Ladstafel nach Ulrichen ist wunderschön, kann aber auch mit dem Postauto gefahren werden.

Variante: Ab Cruina schöner Aufstieg an der Ticino-Quelle vorbei zum Nufenenpass; Abstieg oder Fahrt nach Ladstafel



15. Tag, 5h10: Ulrichen - Blitzingen

Route: Ulrichen - Waldweg - Blitzingen

Nach dem Tag im Hochgebirge folgt heute eine sanfte Wanderung durch das Goms. Neu führt die Nr.6 im schattigen Waldhang, ca. 100 - 200m über dem Tal auf schönen Waldwegen im stetigen Auf und Ab talauswärts. Da die schönen Walserdörfer jedoch auf der Sonnenseite des Tals liegen, sind die kleinen Abstecher nach Münster, Reckingen und Ritzingen absolut lohnend.



16. Tag, 5h: Niederwald - Ernen - Binn

Route: Blitzingen - Niederwald - Mühlebach - Ernen - Binn 1400m

Die Wanderung führt durch den Landschaftspark Binntal und in die Dörfer Ernen und Binn. Ackerterrassen, Mähwiesen, Alpweiden, Wege, Suonen, Trockensteinmaern, Scheunen und Alphütten prägen die traditionelle Kulturlandschaft und legen Zeugnis ab vom Fleiss und der harten Arbeit vergangener Generationen. Auch die Siedlungen mit ihren dunklen Häusern aus sonnenverbranntem Lärchenholz sind weitgehend intakt. Es gibt kaum sichtbare Bausünden.



17. Tag, 7h20: Binn - Rosswald

Route: Binn 1400m - Sickerchäller 1932m - Saflischpass 1506m - Rosswald 1900m
Die Wanderung führt durch das Saflischtal auf den Saflischpass und in das kleine Skigebiet von Rosswald oberhalb Brig.
Abkürzungsmöglichkeit: Alpintaxi bis Sickerchäller.



18. Tag, 7h40: Rosswald - Simplonpass / Brig

Route: Rosswald 1900m - Bortelhütte 2113m - Simplonpass 2006m

In einem weiten Bogen umgeht die Route das Gantertal mit Simplon-Passstrasse und erreicht den Simplonpass.
Empfohlen: Talfahrt nach Brig mit Postauto (mehrere Kurse täglich).


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Teil 3: Wallis (Brig - Zinal)

19. Tag, 7h15: Simplonpass - Gspon
Route: Simplonpass 2006m - Bistinepass 2417m - Gebidumpass - Gspon 1962m

Vom Simplonpass führt der Weg auf den Bistinepass und weiter als angenehmer Panoramaweg auf praktisch gleichbleibender Höhe. Nach kurzem Abstieg kann man von Giw die Seilbahn nach Visperterminen (1336m) benutzen (empfohlen).



20. Tag, 5h40: Gspon - Saas Grund - Saas Fee

Route: Gspon 1893m - Bachalpji (Teehüsli) - Heimischgartu - Saas Grund - Saas Fee

Auch die heutige Etappe verläuft als angenehmer Panorama-Höhenweg auf einer mehr oder weniger gleichbleibenden Höhe von 2000 m.ü.M. Die Sicht auf die Walliser Hochalpen ist atemberaubend.
Abkürzungsmöglichkeit: Bus Saas Grund - Saas Fee.



21. Tag, 7h10: Saas Fee - Grächen,
T3

Route: Saas Fee - Rote Biel 2280m - Hannigalp 2121 m 

Ein phantastischer Höhenweg mit Aussicht auf Balfrin, Bietschhorn, Weissmies und hinunter ins Tal. Der Bergpfad ist zum Teil schmal, exponiert und mit Seilen gesichert. Höhster Punkt: Rote Biel.
Abkürzungsmöglichkeit: Seilbahn Hannigalp - Grächen 1622m (zu Fuss 1 h)
 
Steilhang über dem Saastal, Bild:
                            Philipp Moser, Aug.2012 Das heutige Teilstück gehört zum berühmten „Europaweg“ Saas-Fee - Zermatt.. Es ist eine schöne, beliebte Bergtour mit toller Aussicht. Hoch über dem Saastal (und der gestrigen Etappe gleich gegenüber) traversieren wir von Saas Fee durch spektakulär steile Bergflanken zur Hannigalp. 
Dazu braucht es Kondition, da es über Stock und Stein geht, über Geröllhalden mit grossen Steinen und entlang steil abschüssiger Halden. Zwar sind die meisten kritischen Stellen mit Seilen gesichert. Für Kinder und nicht trittfeste und schwindelfreie Personen ist diese Etappe jedoch nicht geeignet. 

"Die Tour ist sehr ausgesetzt, Schwindelfreiheit und Trittsicherheit sind Bedingung (T3); auf der ganzen Route hat es immer wieder ungesicherte Stellen wo ausrutschen, stolpern - oder nur schon eine Unachtsamkeit beim nächsten Schritt - unter Umständen tödlich sein kann. Philipp Moser, Aug.2012" 

  • Genügend Proviant und Getränke mitnehmen - keine Einkehrmöglichkeit unterwegs! Ab Mitte August fährt die letzte Seilbahn um 17 Uhr nach Grächen (Fahrplan).
Wandersite-Tipp: Wer auch die Strecke Grächen - St.Niklaus - Jungu (4 h) wandern will, findet hier eine Wegbeschreibung: Tageswanderung Nr.617



22. Tag, 9h15: Grächen - Gruben

Route: Jungu 1955m - Augstbordpass 2893m - Gruben 1818m
Abkürzungsmöglichkeit: Grächen - St.Niklaus (Bus), Seilbahn St.Niklaus - Jungu (Seilbahn)

Von der Bergstation Jungu ist bald die Höhe von 2400m erreicht - und nun folgt ein langgezogener, sanfter Anstieg durch das Innerst Täli zum Ausgstbordpass. Hier ist der höchste Punkt der Tour erreicht. Abstieg durch das Grüobtälli und den Schutzwald nach Gruben.

Wandersite-Tipp: Wer auch die Strecke 



23. Tag, 9h45: Gruben - Zinal

Route: Gruben - Meidsee 2681m - Meidpass 2790m - Hotel Weisshorn 2332m - Zinal 1675m

Die "Königsetappe" - zumindest von der benötigten Wanderzeit her - und ein krönender Abschluss einer atemberaubenden Reise zu Fuss durch die Walliser Alpen:
Aufstieg zum Meidsee und zum Meidpass. Traumhafter Blick auf die Schneeberge und Gletscher. 
Höhenwanderung über dem Val d'Anniviers und sanfter Abstieg nach Zinal.


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Teil 4: Wallis (Zinal - St-Gingolph)

24. Tag, 9h10: Zinal - La Sage
Route: Zinal 1678m - P.Sorebois 2896m - Lac de Moiry 2249m - Col de Torrent 2916m - La Sage 1667m
Abkürzungsmöglichkeit: Seilbahn Zinal - Sorebois



25. Tag, 3h50: La Sage - Arolla

Route:  La Sage 1667m - La Forclaz 1727m - Seppec 1650m - Les Haudères 1452m - La Gouille 1834m - Satarma 1813m - Pramousse 1835m - La Monta 1893m - Arolla 2006m



26. Tag, 7h30: Arolla - Grande Dixence - Cabane de Prafleuri
(Schwierigkeit T3)
Route:  Arolla 2006m - Remointse d'Arolla 2405m -  Col de Riedmatten 2919m -  Lac de Dix - Staumauer Grande Dixence 2365m - Cabane de Prafleuri 2662m



27. Tag, 9h25:
Cabane de Prafleuri - Mauvoisin (Schwierigkeit T3)
Route: Cabane de Prafleuri 2624m - Col de Prafleuri 2987m - Col Termin 2648m - Lac de Louvie 2213m - Fionnay 1491m - Mauvoisin 1841m



28. Tag, 10h: Mauvoisin - Cabane Col de Mille

Route: Mauvoisin 1841m - Col des Otanes 2846 - Cabane FXB Panossière SAC 2545m - Cabane Brunet 2103 - Servey 2074 - Cabane Col de Mille 2473m

29. Tag, 4h: Cabane Col de Mille - Bourg-St-Pierre

Route: Cabane Col de Mille 2473m - La Vuardette 2450 - Pt. 2493 - Le Coeur 2233m - Boveire d'en Bas 2200m - Creux du Mâ 1975m - Bourg-Saint-Pierre 1632m

30. Tag, 4h40: Bourg-St-Pierre - Col du Grand St-Bernard

Route: Bourg-St-Pierre 1632m - Barrage de Toules 1730m - La Pierre 2039m - Col du Gd-Saint-Bernard 2469m

31. Tag, 5h30: Col du Grand St-Bernard - La Fouly

Route: Grand St-Bernard - 2469m - Col des Chevaux 2714m - Col du Bastillon 2757m - Lacs de Fenêtre 2456m - Ferret 1700m - La Fouly 1593m

32. Tag, 5h: La Fouly - Champex

Route: La Fouly 1610m - Praz de Fort 1151m - Issert 1055m - Champex-au-Lac 1456m

33. Tag, 6h: Champex - Trient

Route: Champex 1456m - Bovine 1987m - Col de la Forclaz 1526m - Trient 1273m (Schwierigkeit T3)

34. Tag, 6h45: Trient - Lac d'Emosson

Route: Trient 1273m - Pas de Moutons 1996m - Le Châtelard 1120m - Lac d'Emosson 1950m, Postauto- und Seilbahnstation
Abkürzungsmöglichkeit: Seilbahn Châtelard



35. Tag, 5h45: Lac Emosson - Cabane de Salanfe

Route: Lac d'Emosson 1950m - Alpe de Barberine 1960m - Col de Barberine 2481m -  Alpe d'Emaney 1990m - Col d'Emaney 2462m - Les Ottans 1968m - Cabane de Salanfe 1942m

36. Tag, 6h: Cabane de Salanfe - Barme
(Schwierigkeit T3)

Route: Salanfe 1942m - Cabane de Susanfe 2102m - Pas d’Encel 1798m - Bonavau 1550m - Cantine de Barme 1492m
  • Tour des Dents Blanches
  • Cabane de Susanfe, 120 Plätze im Touristenlager, Restaurant oder Selbstkocher, Tel. 024 479 16 46 (Hütte) oder 079 478 57 30 (Hüttenwart)
  • Barme: Cantine des Dents Blanches, Tel. 024 479 12 12, Touristenlager mit Duvets, gute Küche, selbstgebackene Kuchen. Kletterfelsen nebenan
  • Barme: Cantine de Barmaz (oder "Barme"), Tel. 024 479 11 63 oder 079 434 59 81, einfache Zimmer und Matratzenlager


37. Tag, 6h45: Barme - Morgins

Route: Cantine de Barme 1492m - Alp Berroi 1816m - Col du Cou 1921m - Lapisa 1780m - Chaux Palin 1844m - Vaillime 1813m - Portes du Soleil 1950m - They 1433m - Morgins 1315m

38. Tag, 7h20: Morgins - Lac de Taney

Route: Morgins 1315m - Portes de Culet 1787m - Draversa 1420m - Maradolet 1340m - La Jorette 1130m - Torgon 1083m - Chamossin 1032m - Miex le Flond 1049m - Taney 1415m

39. Tag, 5h: Taney - St-Gingolph

Route: Taney 1415m- Pas de Lovenex 1850m - Col de la Croix 1757 m  - Novel 960m - St-Gingolph 374m

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